31.10.2019 16:09 0 Kommentare

Hautpflege im Herbst – Kosmetiktipps

Die Temperaturen sinken, Kälte und Nässe hält sich für uns bereit und die Haut wirkt gestresst und trocken – Es ist Zeit für einen Kosmetikwechsel. Im Herbst erfordert die Hautpflege etwas mehr Aufmerksamkeit als im Sommer, da man sowohl an den ausreichenden Sonnenschutz, als auch an die entsprechenden Pflegeprodukte für trockene Haut denken muss. Im Idealfall sollte nicht erst reagiert werden, wenn die Haut beginnt zu jucken oder anfängt sich zu schuppen. Man muss schon zu Beginn der abnehmenden Temperaturen die entsprechende Hautpflege verwenden. Sowohl am Morgen als auch am Abend sollten die richtigen Produkte verwendet werden. Außerdem ist es ratsam untertags genügend Flüssigkeit durch Getränke zu sich zu nehmen, um die Haut dabei zu unterstützen geschmeidig zu bleiben.


Effektive Soforthelfer bei fehlender Feuchtigkeit

Durch die kalten Temperaturen und die trockene Heizungsluft verlangt unsere Haut nun mehr nach Feuchtigkeit. Blutgefäße verengen sich bei Kälte und durchbluten somit schlechter. Dies kann Mangelerscheinungen wie gerötete und schuppige Haut hervorrufen. Eine perfekt abgestimmte Pflegeroutine stärkt die Haut und ist ein Muss an kalten Tagen. Setzen Sie hierbei gerne auf 24-Stunden-Cremes oder reichhaltige Öle wie das Kiwicha Inca Gold Elixier von Klapp Cosmetics. Wichtig ist auch, den Cleanser zu wechseln. Im Sommer ist es ratsam, auf ein Produkt mit antibakterieller Wirkung zu setzen. Im Herbst hingegen wird der Teint sensibler und neigt eher zu Irritationen, weswegen eine sanftere Methode vonnöten ist. Der Basic Hydro Cleanser von Dr. Rimpler ist speziell auf feuchtigkeitsarme Haut ausgerichtet und ermöglicht eine schonende und sanfte Reinigung.


Rückfettende Wirkstoffe für trockene Haut  

Während bei der Tagespflege auf eine normale feuchtigkeitsspendende Gesichtscreme zurückgreifen sollte, so empfiehlt es sich in der Nacht auch auf rückfettende Wirkstoffe zu achten. Der Haut helfen im Herbst vor allem Cremes mit Zusätzen wie Jojoba-Öl, welches hervorragend bei trockener, als auch bei juckender Haut wirkt. Urea mildert raue Stellen und glättet dabei die trockene und empfindliche Haut. Sheabutter hat ebenfalls die gleiche Wirkung und ist besonders gut für die Haut. Allerdings sollten rückfettende Produkte tatsächlich nur auf trockener und nicht auf fettiger Haut angewendet werden. Sonst könnten die Poren möglicherweise durch die fettige Substanz verschlossen werden und Schadstoffen gelingt es problemloser in die Haut einzudringen.


Ausreichender Lichtschutz

Wenngleich die Sonne im Herbst schwächer ist, so darf in der Übergangszeit trotzdem nicht auf den Sonnenschutz verzichtet werden. Als Lichtschutzfaktor gilt der Wert zehn als das absolute Minimum. Ohne diesen sollte man sich nicht länger im Freien an sonnigen Tagen aufhalten, wenn man seiner Haut etwas Gutes tun möchte. Experten empfehlen auch bei bedecktem Himmel im Herbst stets einen gewissen Lichtschutz zu nutzen, um die Alterung der Haut nicht zu begünstigen. Mit dem näher kommenden Winter kann der Lichtschutzfaktor aber weiter reduziert werden. Wer auf gebräunte Haut, wie nach warmen Sommertagen, nicht verzichten möchte kann jederzeit mit einem hochwertigen Selbstbräuner nachhelfen, ohne auf die richtige Hautpflege zu verzichten.

Kommentare

Kommentar eingeben

Bitte melden Sie sich an, um einen Kommentar zu schreiben.

Jetzt anmelden