Whitening

  Whitening von Dr.  Rimpler . Die...
Whitening von Dr. Rimpler. Die pflanzliche Pflege mit natürlichen Aktivstoffen, soll die Haut langfristig aufhellen. Whitening für einen vornehmen, blassen Teint.


Das Geheimnis der Whitening-Produkte von Dr. Rimpler

 

Zart schimmernde Porzellanhaut und ein frischer, klarer Teint, der seine ursprüngliche Ausstrahlung zurückerhält, wird immer beliebter. Um so störender empfinden viele Menschen dunkle Flecken im Gesicht, an den Händen oder auf dem Dekolleté.
Eine Möglichkeit, solche Farbstörungen verblassen zu lassen, bieten Whitening-Produkte.
Um eine Lösung dieser Art von Pigmentstörungen erfolgreich anstreben zu können, ist es wichtig, die 3 Faktoren zu kennen, welche die Farbgebung der Haut beeinflussen:
>>1. Hautdicke
>>Durch eine unterschiedliche Hautdicke wird das äußere Erscheinungsbild beeinflusst. Eine dünne Haut tendiert zu einem zarten, blassen Teint, der die Einflussnahme des 2. Faktors wesentlich begünstigt.
>>2. Blutfarbe
>>Eine Haut, die von stark sauerstoffhaltigem Blut durchströmt wird, erscheint rosa bis rötlich, eine mit venösem (sauerstoffarmem) Blut durchströmte Haut erscheint bläulich-violett.
>>3. Pigmentierung
>>Unter Pigmentierung versteht man das Vorhandensein von Melanin, welches ein wesentlicher Schutzfaktor unseres Körpers gegenüber den UV-bedingten Strahlenschäden ist. Das Melanin wird gebildet von den so genannten Melanozyten, welche hochspezialisierte Zellen in der Basalmembran sind.
 

Um kosmetischen Einfluss auf die Hautfarbe nehmen zu können, bietet sich insbesondere die Einflussnahme auf die Melaninbildung an.
Schon vor Jahrhunderten haben die japanischen Geishas dafür oxydierende Bleichmittel, wie z.B. Quecksilbersalze, eingesetzt und damit schwerste gesundheitliche Schäden für einen strahlenden, klaren Teint in Kauf genommen. Später eingesetzte Oxydationsmittel, wie beispielsweise Hydrochinon, hatten nicht mehr derartige Nebenwirkungen, führten aber immer noch zu Störungen in Stoffwechselprozessen und damit zu unerwünschten Wirkungen.
Heute eingesetzte pflanzliche Rohstoffe nehmen Einfluss auf die Melaninbildung innerhalb der Melanozyten selbst und verhindern damit die Produktion des Melanins, noch bevor es von Melanozyten in seine Umgebung ausgeschüttet wird. Diese Einflussnahme erfolgt durch Blockade der Synthese des natürlichen Enzyms Tyrosinase und der Hemmung des Tyrosinasetransfers. Damit wird der Katalysator zur Melaninproduktion ausgeschaltet und die Melaninsynthese auf diese Weise wirkungsvoll reduziert.
Als besonders geeignet zur Beeinflussung der Tyrosinaseaktivität hat sich das Arbutin erwiesen, welches dem Tyrosin in wesentlichen Strukturen ähnelt und so nach dem Schlüssel-Schloss-Prinzip dieses aus dem Gleichgewicht bringt.